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Was Sie bei Ekzemen und Dermatitis vermeiden sollten

2025-12-12 12:00:24 gesund

Was Sie bei Ekzemen und Dermatitis vermeiden sollten

Ekzem-Dermatitis ist eine häufige Hautentzündung und die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Symptomkontrolle. Unter den Gesundheitsthemen, die in letzter Zeit im Internet heiß diskutiert werden, haben die Ernährungstabus von Neurodermitispatienten große Aufmerksamkeit erregt. Im Folgenden finden Sie wissenschaftliche Vorschläge, die auf populären Diskussionen der letzten 10 Tage basieren und Patienten helfen sollen, verschlimmernde Symptome zu vermeiden.

1. Lebensmittel, die Patienten mit ekzematöser Dermatitis meiden sollten

Was Sie bei Ekzemen und Dermatitis vermeiden sollten

Lebensmittelkategoriebestimmtes Essenbeeinflussen kann
Lebensmittel mit hohem HistamingehaltMeeresfrüchte (Garnelen, Krabben, Schalentiere), fermentierte Lebensmittel (Käse, Sojasauce), eingelegte LebensmittelJuckreiz und Erythem hervorrufen oder verschlimmern
scharfes EssenChilischote, Sichuan-Pfefferkörner, Senf, AlkoholFördern Sie die Kapillarerweiterung und verschlimmern Sie Entzündungen
Lebensmittel mit hohem ZuckergehaltKuchen, Milchtee, zuckerhaltige GetränkeZerstören Sie die Barrierefunktion der Haut und fördern Sie das Wachstum von Mikroorganismen
Häufige AllergeneMilch, Eier, Erdnüsse, Weizen, SojabohnenDie individuellen Unterschiede sind groß und müssen durch Allergentests bestätigt werden

2. Umstrittene Lebensmittel, die in letzter Zeit im Internet heftig diskutiert wurden

Laut Diskussionsdaten auf sozialen Plattformen sind folgende Lebensmittel umstrittener:

LebensmittelnameStandpunkt der UnterstützungGegensätzliche Ansichten
Rind- und HammelfleischReich an Protein und Zink zur Förderung der HautreparaturEs handelt sich um eine „Haarsubstanz“ und kann die Symptome einer Feucht-Hitze-Konstitution verschlimmern.
tropische FrüchteMango, Durian und andere vitaminhaltige Lebensmittel können den Hautzustand verbessernHoher Zuckergehalt und spezielle Proteine können leicht allergische Reaktionen auslösen

3. Empfehlen Sie Alternativen

Den Empfehlungen des Hautarztes zufolge können Sie folgenden Lebensmitteln den Vorrang geben:

SymptomtypEmpfohlenes EssenWirkmechanismus
Akutes Stadium (Rötung, Schwellung und Nässen)Mungobohnen, Wintermelone, GersteHitze ableiten und entgiften, Feuchtigkeit entfernen und Schwellungen reduzieren
Chronische Phase (Trockenheit und Schuppenbildung)Tremella, Lilie, LeinsamenNährt Yin und befeuchtet Trockenheit, ergänzt essentielle Fettsäuren

4. Vorsichtsmaßnahmen für das Ernährungsmanagement

1.Prinzip der Individualisierung: Es wird empfohlen, zunächst ein Ernährungstagebuch zu führen und Allergentests durchzuführen und Nahrungsmittel nicht blind zu meiden.

2.Schritt für Schritt: Wenn Sie die Eliminierungsmethode ausprobieren, eliminieren Sie jeweils nur ein verdächtiges Lebensmittel und beobachten Sie es zwei bis vier Wochen lang.

3.Ernährungsphysiologisch ausgewogen: Langfristige Tabus können zu Unterernährung führen und Nährstoffe müssen unter ärztlicher Anleitung ergänzt werden.

4.Kochmethode: Geben Sie dem Dämpfen und Kochen Vorrang und vermeiden Sie fettreiches Kochen wie Braten und Grillen.

5. Neueste Forschungstrends

In einer kürzlich im Journal of Allergy and Clinical Immunology veröffentlichten Studie heißt es:

• Eine probiotische Nahrungsergänzung kann die Symptome einer atopischen Dermatitis verbessern, indem sie die Darmflora reguliert

• Ein Vitamin-D-Mangel korreliert positiv mit der Schwere des Ekzems und eine entsprechende Nahrungsergänzung ist von Vorteil

• Omega-3-Fettsäuren (Tiefseefisch, Walnüsse) wirken entzündungshemmend und sollten 2-3 mal pro Woche eingenommen werden

Hinweis: Der Inhalt dieses Artikels ist eine Kombination aus medizinischen Fachzeitschriften, populärer Wissenschaft in tertiären Krankenhäusern und Diskussionen in der Patientengemeinschaft. Bitte befolgen Sie den Rat Ihres Arztes für spezifische Ernährungspläne.

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